Arterienverkalkung – Arteriosklerose

Arterienverkalkung – ArterioskleroseArterienverkalkung - Arteriosklerose

Die Hauptursache für Störungen der Sauerstoff- und Nährstoff-Versorgung des menschlichen Organismus ist die Arteriosklerose – Arterienverkalkung (Schlagader-Verhärtung).

Zwar führt die Arteriosklerose letztlich zur Einengung des Blutstroms (Stenose). Es ist aber ein noch immer weit verbreiteter Irrtum, dass es sich dabei primär um eine Verkalkung handelt.

Vielmehr entsteht Arteriosklerose durch eine chronische Entzündung, die mit Stoffwechsel- Störungen der Zellen der Innenwände (Intima) beginnt und sich später auch in die tieferen Gewebsschichten fortsetzt.

Eine damit einhergehende Verdickung der Schlagader-wand führt letztlich zu Einengungen des Blutstroms, und damit zur Verschlechterung der Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Organe.

Definition Arterienverkalkung:

Arteriosklerose, umgangssprachlich oft auch Arterienverkalkung oder Arterienverhärtung genannt, bezeichnet eine Systemerkrankung der Schlagadern, die durch Ablagerung von Blutfetten (Cholesterin), Fettsäuren, Kollagen (Bindegewebe), Proteoglykanen (spezielle Proteine) und in geringeren Mengen auch Calciumphosphat an und in den Zellen der Gefäßinnenwände der Arterien entsteht.

Dieser Begriff "Arteriosklerose" geht zurück auf die beiden griechischen Begriffe "arteria - Schlagader" und "skleros - hart, starr". Umgangssprachlich wird oft von "Arterienverkalkung" gesprochen, was in die Irre führt, denn entgegen der allgemein üblichen Sicht ist es mitnichten Kalk, der die Adern "verstopft"

Der Begriff Arterienverkalkung ist auch deshalb etwas ungenau, da es sich bei Kalk um Calciumcarbonat handelt, bestehend aus den chemischen Verbindungen der Elemente Calcium, Kohlenstoff und Sauerstoff. Calciumcarbonat ist ein Mineralstoff der zur Vorbeugung, von Calciummangel bei erhöhtem Bedarf (z.B. Wachstumsalter, Schwangerschaft, Stillzeit) angeboten werden kann.

 

Arterienverkalkung - ArterioskleroseWoher kommt der Begriff, Arterienverkalkung?

Adern werden hinlänglich als starre Röhren gesehen – stabil und unveränderlich. Man stellt sich vor, dass sich wie in einer Wasserleitung „Kalk ablagert“ – daher auch der Begriff „Arterienverkalkung“. Doch der Schein trügt. Arterien sind im gesunden Zustand dehnbar, biegsam, flexibel. Durch ihren Aufbau sollen sie den Blutdruck des Menschen weitgehend stabil halten. Je nach aktueller Belastung des Menschen dehnen oder verengen sie sich und regeln somit den Blutdurchfluss.

Bei der Arteriosklerose werden die Schlagadern durch diese Ablagerungen, wie oben aufgeführt, verengt und leiden in ihrer Elastizität. Die Arteriosklerose beschreibt demnach eine chronische fortschreitende Degeneration der Schlagadern.

Sauerstoffreiches Blut mit Nährstoffen

Vom Herzen aus transportieren Schlagadern und Arterien, sauerstoffreiches Blut mit den benötigten Nährstoffen in die Organe und in die Peripherie unseres Körpers. Bis zu 7.000 Liter Blut fließen pro Tag, durch die Schlagadern. Der ungehinderte Durchfluss des sauerstoffreichen Blutes ist lebensnotwendig. Wird dieser Durchfluss des Blutes behindert, durch Arterienverkalkung, Arteriosklerose, oder kommt er ganz zum Erliegen, werden die dahinter liegenden Organe nicht mehr ausreichend mit Sauerstoff versorgt und geschädigt. Dramatische Folgen können, Schlaganfall oder Herzinfarkt sein.

Als Erkrankung des Arteriensystems entwickelt sich die Arteriosklerose meist über Jahre Symptom-los und verursacht keinerlei Beschwerden. Sobald der Blutfluss durch die verengten Arterien jedoch maßgeblich verringert oder blockiert wird, treten offensichtliche Anzeichen der Erkrankung zu Tage. Die erkennbaren Symptome hängen dabei davon ab, in welchen Gefäßen des Körpers der Blutfluss behindert wird. Das Auftreten von Symptomen der Arterienverkalkung, sind die Alarmsignale des Körpers.

Wenn Sie diese nachfolgenden Symptome an sich oder anderen registrieren, alarmieren Sie sofort den Notarzt!

Symptome der Arterien-Verengung, der Arteriosklerose

  • Der Betroffene spürt Schmerzen beim Gehen, in den Beinen. Er bleibt immer öfter stehen und wartet bis der Schmerz abklingt. Da der Betroffene, oft vor Schaufenstern stehen bleibt, nennt man diese Facette der Arteriosklerose auch "Schaufensterkrankheit" (Claudicatio intermittens).
  • Ist das Herz von der Verengung betroffen, wird leidet der Betroffene an Kurzatmigkeit, die typische Brustenge (Angina pectoris) zeigt sich mit Schmerzen vorn, in der Mitte des Brustkorbs, manchmal aber auch in der linken Schulter, im Oberbauch oder auch im Rücken.
  • Herzinfarkt: Plötzlicher, in dieser Schwere bisher nicht bekannter, mindestens 5 Minuten anhaltender Schmerz und Enge im Brustkorb; in Hals, Unterkiefer, Schulter, Rücken oder Bauch ausstrahlend, verbunden mit Todesangst, Atemnot, Schwitzen, Übelkeit oder Erbrechen
  • Durchblutungsstörungen im Gehirn äußern sich in Müdigkeit, Schwindelgefühl, Seh-, Hör- oder Schlafstörungen. Es folgen schwindelbedingte Stürze und Altersdemenz.
  • Schlaganfall: Plötzliche, meist halbseitige Lähmungen der Gliedmaßen, einseitig herabhängender Mundwinkel, Sprach- und Gefühlsstörungen, Benommenheit bis zur Bewusstlosigkeit
  • Die Störung der Durchblutung in der Zentralarterie der Netzhaut, führt zu kurzzeitigen Sehstörungen (Amaurosis fugax), zum Teil mit kompletter Dunkelheit.

Chronische Schmerzen können ihre Quelle in den unterschiedlichsten Organstrukturen des menschlichen Körpers haben. Aber auch hier gilt: Unabhängig davon, wo der Schmerz sitzt, er steht immer im Zusammenhang mit Stoffwechselveränderungen von Zellstrukturen.

Arterien-Verengung tritt nicht plötzlich auf sondern…

Es handelt sich bei der Arterienverkalkung, der Arteriosklerose um keine plötzlich auftretende Krankheit sondern, um eine schleichende Erkrankung die sich über die Jahre und Jahrzehnte entwickelt. Die Arteriosklerose ist eine chronische Gefäßkrankheit, die immer den ganzen Körper betrifft, auch wenn sie sich zunächst nur lokal zeigt und zwar erstmals dort wo die Arterienverkalkung – Arteriosklerose, fortgeschritten und die Arterien am stärksten verengt bzw. geschädigt sind. Sie wird oft am Herzen, als Einengungen der Halsschlagadern oder als Durchblutungsstörungen in den Beinen diagnostiziert. Ab dem 65. Lebensjahr leidet etwa jeder Zehnte an einer Einengung der Halsschlagader. Sie sind also nicht allein mit Ihrem Problem.

Arterienverkalkung und freie RadikaleDNA

Freie Radikale sind aggressive und schädliche Nebenprodukte des Stoffwechsels. Es handelt sich bei der Arterien-Verengung, um eine Lebensstil-bedingte Erkrankung und nicht, um ein unabwendbares Schicksal.

Verantwortlich sind dafür freie Radikale: Freie Radikale sind sauerstoffhaltige Moleküle, die gefährlich instabil sind, weil ihnen in ihrer chemischen Struktur ein Elektron fehlt. Sie sind unvollständig. Also suchen sie aggressiv nach einem passenden Elektron, um wieder vollständig zu werden. Es kommt zur Oxidation mit (z. B. Molekülen der Zellmembran, Proteinen oder der DNA) was zur Folge hat, dass nunmehr den Molekülen wiederum ein Elektron fehlt – es folgt eine Kettenreaktion.

Radikale und das streben nach Partnerschaft

Wie wir Menschen, streben auch diese Elektronen nach einer Partnerschaft. Doch so wählerisch wie wir, sind sie keineswegs. In ihrem aggressiven Drang, ihr Elektronen-Defizit auszugleichen, berauben sie das erstbeste Molekül. So verliert das Opfer ein Elektron und wird selbst zu einem Radikal.

Dieses kann jetzt seinerseits die chemische Struktur eines anderen Moleküls verändern. Häufig werden so, Bestandteile der Zellmembran (Intima) in einer Kettenreaktion aufgebrochen und unwiederbringlich geschädigt. Aber auch Proteine und im ungünstigsten Fall das Erbmolekül DNA gehören zu ihren Opfern.

Gesundheitsbeschwerden durch freie Radikale

Viele Gesundheitsbeschwerden entstehen durch freie Radikale. Sie greifen unsere Zellen an und können diese Funktions-untüchtig machen. Je mehr Zellen eines Organs auf diese Weise geschädigt werden, umso schlechter geht es dem betreffenden Organ – Krankheiten sind die Folge. Die Schädigungen der Zelle die durch freie Radikale entstehen, können auch zu Entartungen der Zelle führen – Krebs kann dadurch die Folge sein.

Die Begünstigung freier Radikale sind vielschichtig:

Zum Beispiel jegliche Schadstoffbelastungen, Bakterien, Viren, Medikamente, Fettstoffwechselstörungen, Rauchen, Schwermetall-Belastungen wie Blei, Cadmium, Nickel, Arsen, Quecksilber, Aluminium, Amalgam etc. um nur einige zu nennen. (Die Toxizität eines Metalls erhöht sich überproportional, wenn mehrere Schwermetalle kombiniert im Körper auftreten). Quecksilber zum Beispiel ist dafür bekannt, dass es schon in geringsten Mengen die Sterblichkeit an Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöht. Erhöhte Belastungen mit Eisen, Aluminium, Cadmium, Platin und Palladium, sind ebenfalls kritisch zu betrachten.

Keine Gifte im Trinkwasser

Ob durch Ernährungsweise bedingt, mit Schwermetallen belastetes „Trinkwasser“ oder den Umweltbelastungen der Modernen Industriegesellschaft geschuldet – Akute Metall-Vergiftungen sind in Deutschland eher selten, chronische Metall-Vergiftungen jedoch die Regel.

Freie Radikale werden auch durch Diabetes mellitus oder Rheuma, Bluthochdruck, der Mangel an Vitalstoffen, psychischer sowie auch physischer Stress, Hormonveränderungen, Bewegungsmangel oder Übergewicht, Strahlentherapie, auch Folgen von Unfällen oder Operationen, begünstigt.

Die Schädigung der Gefäß-Innenwand (Intima)

Unser Körper versucht, den Schadens-bereich der geschädigten Zelle vom Blutstrom abzuschirmen. Dafür bedeckt er den betroffenen Bereich mit einer dünnen Kappe aus Immunzellen und Bindegewebe. Unter der Kappe besteht die Entzündung weiter und entwickelt sich fort. Die Arterie verengt sich zunehmend. Die mit der Arterien-Verengung einhergehende Verhärtung lässt Bluthochdruck entstehen.

Davon abzugrenzen sind die akuten Folgen der aktiven Entzündung. Sie macht die Oberflächen der Schlagader-Innenwände (Intima) anfällig für die Entstehung von Blutgerinnseln, die dann für die akuten, das heißt, plötzlich auftretenden Folgen der chronischen Entzündung, wie Herzinfarkt und Schlaganfall verantwortlich sind. Die Intima ist die innerste Schicht der Gefäßwand der Arterien, Venen und Lymphgefäße.

Erst, wenn die Kappe einreißt oder die Intima selbst beschädigt wird, kommt das durchströmende Blut mit einer offenen Wunde in Berührung. Der Körper reagiert an der Innenwand der Arterien wie bei einer äußeren Verletzung: Er versucht mit Blutplättchen die Wunde sofort zu verschließen. Der eigentlich geniale Mechanismus der Natur, mit Hilfe des Zusammen-Klebens der Blutplättchen eine Wunde zu verschließen, wird in den Adern zur Gefahr für das Leben des ganzen Körpers. Nämlich dann, wenn der Schorf-klumpen so groß wird, dass er die Ader von innen verschließt. Der Blutstrom kommt an dieser Stelle zum Stillstand.

Antioxidanzien gegen ArterienverkalkungAntioxidantien – sind die Helfer

Nur ein Antioxidant (auch Radikalfänger genannt) kann die Kettenreaktionen der freien Radikale unterbrechen und auf diese Weise Zellschäden abwenden.

Bevor die freien Radikale also ein Elektron aus einer Zellmembran oder von einem wichtigen Körperprotein an sich reißen, springen die Antioxidantien ein und geben dem freien Radikal freiwillig eines ihrer Elektronen ab. Antioxidantien geben ihre Elektronen also sehr viel leichter ab, als das eine Zellmembran oder eine DNA tut. Auf diese Weise bleiben die Körperzellen geschützt, wenn ausreichend Antioxidantien vorhanden sind.

Antioxidantien sorgen auf zweierlei Wegen dafür, dass die Zellen des Körpers vor Angriffen der freien Radikale verschont bleiben:

  • Antioxidantien geben freiwillig Elektronen ab, um Zellen zu schützen.
  • Antioxidantien werden selbst nie zu einem freien Radikal (keine Kettenreaktion) bzw. werden – nachdem sie ein Elektron abgegeben haben - sofort wieder in ihre antioxidative Form gebracht und sorgen auf diese Weise für ein abruptes Ende der gefährlichen Kettenreaktion.
  • Wenn beispielsweise das Antioxidant Vitamin E ein Radikal inaktiviert hat, wird es kurzfristig selbst zum freien Radikal, dem sog. Vitamin-E-Radikal.
  • Der Zellschutz ist die Aufgabe der Antioxidantien, wobei Vitamin E gemeinsam mit Vitamin C und anderen Helfern direkt an der Front steht und die Zellwände beschützt.
  • Vitamin E ist nicht einfach nur ein einzelner Stoff, sondern eine ganze Familie kraftvoller Antioxidantien. Dazu gehören z. B. die Tocopherole und die Tocotrienole.

Dieses Vitamin-E-Radikal kann aber niemals negative Auswirkungen haben, da es sofort wieder von Vitamin C in seine ursprüngliche Form gebracht wird, damit es erneut als Antioxidant fungieren kann. Diese Regeneration des Vitamin-E-Radikals ist eine der wichtigsten Aufgaben des Vitamin C.

Antioxidantien – Kampf den freien Radikalen

Als Antioxidantien (Antioxidans) werden chemische Verbindungen von verschiedener Struktur bezeichnet, die die Oxidation von anderen Stoffen mit Sauerstoffverbindungen verhindern oder verringern können.

Antioxidantien – gegen Arterienverkalkung – Arterioskleroseingwer

Am besten kauft man knackfrisches Gemüse ein, das möglichst voll reif geerntet wurde. Je später eine Frucht geerntet wird, je mehr Vitamine und andere Schutzstoffe kann sie herstellen. Durch Lagerzeiten und lange Transportwege verliert Obst und Gemüse an Vitalstoffen, nur die Spurenelemente bleiben erhalten. Darüber hinaus, hat sich der Nährstoffgehalt von Obst und Gemüse innerhalb der letzten Jahrzehnte verändert.

Durch die intensive landwirtschaftliche Nutzung seien die Böden an Nährstoffen verarmt, da sich die Böden und landwirtschaftlich genutzten Äcker, nicht mehr auf natürliche Weise erholen können. Die Pflanzen, die Obst und Gemüsesorten, die auf diesen Böden wachsen, enthalten somit auch viel weniger Nährstoffe.

Eine Anti-oxidative Wirkung gegen freie Radikale finden wir in Knoblauch, Kohl, Broccoli, Süßholz, Ingwer, Tee, Karotten, Petersilie, Zwiebel, Zitrusfrüchten, Tomaten, Rosmarin, Gurke, diese können im menschlichen Körper freie Radikale unschädlich machen.

Schutz vor Chlor-organischen Verbindungen, Pestiziden, Schwermetallen, Keimen, Bakterien, Parasiten, Viren, Medikamenten-Rückständen u.v.m.! Reinstes Trinkwasser in "Quellwasser Qualität"!

Schutz vor Chlor-organischen Verbindungen, Pestiziden, Schwermetallen, Keimen, Bakterien, Parasiten, Viren, Medikamenten-Rückständen u.v.m.! Reinstes Trinkwasser in „Quellwasser Qualität“!

Das Zitronen-Knoblauch-Rezept gegen Arterienverkalkungzitrone

Sieben Zitronen, 30 Knoblauchzehen und zwei Liter Wasser sind definitiv eine einfache Zutaten-liste für ein lebensbedrohliches Problem: das der Arterienverkalkung – Arteriosklerose. Presst man nun die Zitronen und den Knoblauch, kocht ihn zu einem Sud und seiht ihn ab, so erhalte man, behauptet eine Facebook-Meldung, ein Getränk mit unglaublicher Power.

Mit Knoblauch und Zitrone:

Kalk-Ablösung – Herzoperation unnötig. Sind Adern im Gehirn oder Herzkranzgefäße verengt oder verkalkt, zeigt die Kur ab der ersten Wiederholung durchschlagende Erfolge. Diese preiswerte, unschädliche und heilsame Kur sollte man am besten zweimal im Jahr wiederholen. Ehemals verkalkte Menschen können wieder gut und ruhig schlafen.

Es konnten bereits geplante Herzoperationen umgangen werden, da sich Blutfette und Kalk restlos abgelöst hatten. Auch bei Gebiss-Verfall (Parodontose) hat sich das Knoblauch-Zitronen-Likörchen bestens bewährt.

Das Rezept gegen Arterienverkalkung – Arteriosklerose:salatgurke

7 ungespritzte Natur-Zitronen von Kernen befreien (sonst kann es bitter werden!) und dann mit Schale klein schneiden. Diese mit ca. 30 geschälten Knoblauchzehen in einen Mixer geben und zerkleinern. Anschließend mit 1,5-2 Liter Wasser aufsetzen und zum Kochen bringen – nur einmal aufwallen lassen. Nun alles abseihen (entweder durch ein Sieb oder ein Tuch) und in eine Flasche füllen – kalt aufbewahren!

Täglich 1 Schnapsglas voll vor oder nach der Hauptmahlzeit trinken.

Schon nach 3 Wochen täglichen Genusses ist eine jugendliche Regeneration des ganzen Körpers zu verspüren. Verkalkungen und deren Nebenerscheinungen – beispielsweise beim Sehen oder Hören – gehen zurück und werden bald verschwinden.

Nach den ersten 3 Wochen muss man 10 -14 Tage pausieren, um dann die zweite dreiwöchige Kur durchzuführen.

Empfehlung!

„Bad Oeynhausen hat eine weltweit anerkannte Herzklinik mit vielen Transplantationen und dieses Rezept hat sich bei uns sehr bewährt.“ Dr. Steinhagen – Kardiologe

Gute Erfolge! Und keine Angst: bei dieser Kur riecht man nicht nach Knoblauch!!!

Quelle: Facebook

„Wer nicht jeden Tag etwas Zeit für seine Gesundheit aufbringt, muss eines Tages sehr viel Zeit für seine Krankheit opfern“. Pfarrer Sebastian Kneipp (1821-1897)

Quellen:

http://www.welt.de/gesundheit/article13472096/Freie-Radikale-moeglicherweise-nuetzlich-bei-Krebs.html

Dr. med. Dipl. Med. Thomas B. Fischer (Präsident der Ärztegesellschaft für Klinische Metalltoxikologie)

http://gesund.co.at/antioxidantien-freie-radikale-11892/

Leave A Response

* Denotes Required Field