Natriumchlorid belastet Zellfunktion (Teil 2)

Natriumchlorid – raffiniertes SpeisesalzNatriumchlorid

Der Mensch ist, auch was Natriumchlorid betrifft, ein soooo raffiniertes Wesen.

Er findet immer neue Schliche, um die Natur auszutricksen. Langsam dämmert ihm jedoch die Erkenntnis, dass er mit seiner Raffinesse vor allem sich selbst überlistet. Ein typisches Bespiel hierfür ist die industrielle Verarbeitung von Lebensmitteln, vor allem das Raffinieren von Zucker, Mehl und auch von Salz – zu Natriumchlorid.

Nicht nur weißer Zucker und weißes Mehl belasten den Körper, sondern eben auch unser raffiniertes Speisesalz – Natriumchlorid. Es wird nämlich so lange von allen „Verunreinigungen“ gereinigt, bis nur noch zwei Elemente, Natrium und Chlor, das Natriumchlorid als Speisesalz übrig bleiben. Ein einfacher Versuch zeigt das wahre Gesicht von Natriumchlorid: Gießen Sie 3 cm Essig in ein Glas und dann geben zwei bis drei gehäufte Esslöffel Speisesalz, also Natriumchlorid hinzu: das Gebräu wird unbehaglich, stark schäumen und zischen.

Kristall-salz, das empfohlene Speisesalz

Keine, der zuvor benannten heftige Reaktion, wird indes ein naturbelassenes Kristallsalz hervorrufen, sondern es wird einfach nur auf den Boden sinken. Natriumchlorid (NaCi) ist deshalb so aggressiv, weil ihm die anderen 82 Elemente fehlen bzw. entzogen wurden, die im Kristallsalz enthalten sind. Kalium, Kalzium, Magnesium und alle weiteren Mineralien und Spurenelemente sind die natürlichen, unabdingbaren Gegenspieler von Natriumchlorid. Belastet also das raffinierte Speisesalz, das Natriumchlorid, den Körper? Dieser Meinung ist nicht nur Peter Ferreira, der als Biophysiker führend ist in der Erforschung des natürlichen Salzes, sondern auch die Fische.

Genre zitiert Ferreira in seinen Vorträgen:

Man stellt zwei Aquarien nebeneinander, die absolut identisch ausgestattet sind. Eines wird mit echtem Meerwasser gefüllt, das andere mit Leitungswasser, dem man einfach Kochsalz beifügt, bis die exakte „Meerwasser – Salzkonzentration“ erreicht ist. Gibt man nun in dieses Aquarium einen Fisch, so wird er innerhalb von fünf Minuten mit dem Bauch nach oben schwimmen, obwohl chemisch gesehen die exakt gleichen Bedingungen wie im mit echtem Meerwasser gefüllten Aquarium herrschen.

Kochsalz-mit-Fluorid93 Prozent der globalen Salzproduktion wird mehr oder weniger direkt für industrielle Zwecke genutzt. Vor allem in der chemischen Industrie ist die Reduzierung des Natursalzes auf die 2 Elemente, der Verbindung Natriumchlorid zu einer der wichtigsten Voraussetzungen für die verschiedensten chemischen Prozesse geworden, dazu gehören beispielsweise die Produktion von Plastik, Waschmittel, Soda, Lacken und PVC. Weitere 6 Prozent der Salzproduktion dienen der Lebensmittelindustrie als billiges Konservierungsmittel, das Fertigprodukte über Jahre hinaus haltbar macht. Heute können wir dem Natriumchlorid durch das Speisesalz oder auch Kochsalz genannt, nicht mehr entrinnen, da es bereits in fast allen Grundnahrungsmittel steckt. 1 Prozent der weltweiten Salzproduktion landet schließlich – quasi als Nebenprodukt der chemischen Industrie als so genanntes Koch-, Speise- oder Tafelsalz in den Regalen der Einkaufsläden.

Natriumchlorid – ein aggressives Zellgift

Mit diesem Natriumchlorid kann der Körper nicht umgehen; „er identifiziert es als aggressives Zellgift, das er so schnell als möglich wieder loswerden möchte“, erklärt Peter Ferreira. Die Nieren sind in der Lage, pro Tag 5 bis 7 Gramm Kochsalz auszuscheiden. Dabei gibt es nur ein Problem: Selbst wenn wir unser Essen nicht salzen würden, nehmen wir in Westeuropa im Durchschnitt täglich zwölf bis zwanzig Gramm Natriumchlorid auf. Obwohl die Ausscheidungsorgane permanent auf Hochdruck arbeiten das Natriumchlorid loszuwerden (und damit langfristig überfordert wird), sammelt sich also das Kochsalz trotzdem mit jedem Tag und immer mehr in unserem Körper an, mit der Folge der toxischen Wirkung.

Deshalb muss unser Körper das Natriumchlorid irgendwie neutralisieren. Dazu verbraucht der Organismus den kostbarsten Träger von Leben, den wir besitzen, nämlich Wasser – unser eigenes Zellwasser, was wiederum als Folge, Wassermangel in den Zellen nach sich zieht.

Zellwasser – Biophysikalische Betrachtung

Dieses Zellwasser ist das höchststrukturierte und damit das am höchsten informierte Wasser, das die Wissenschaft kennt. Solches Wasser könnte unseren Körper unsterblich machen.

Dr. Alexis Carrel erhielt für diese Erkenntnis 1992 den Nobelpreis für Medizin: Nach Carrel, wie Er auch in seinem Buch: „Die Zelle lebt länger“ beschreibt, ist die Voraussetzung für das ewige Leben der Zelle die Qualität des Wassers in unserem Körper. Je höher seine Qualität – desto besser kann es Stoffwechselreste beseitigen und die Zelle mit Lebensinformation versorgen. Gerade dieses „Lebenselixier“ muss der Körper opfern, um das bedenkliche Natriumchlorid zu neutralisieren – und zwar die 23- fache Menge an Zellwasser für jedes einzelne Gramm Kochsalz – dies führt zu einer Dehydrierung der Zellen, was nicht nur Runzeln und Falten verursacht, sondern auch den Alterungsprozess beschleunigt. Wie viele so genannte „Zivilisationskrankheiten“ auf chronischen Wassermangel zurückzuführen sind, ist bereits auf unserer Homepage ausführlich behandelt worden.

Rheuma, Gicht, Arthritis

Das im Zellwasser neutralisierte Natrium und Chlorid, dass Natriumchlorid im Kochsalz, muss nun irgendwo abgelagert werden. Es entstehen übersäuerte Ödeme, die uns dicker und dicker machen. Solches Wassergewebe ist der Graus vieler Frauen; sie nennen es Cellulite. Hält diese schleichende Überbelastung mit Natriumchlorid an (was sie in unseren Breiten auch tut), so läuft der Körper Gefahr, einen lebensgefährlichen Wassermangel zu provozieren. Also muss er dieses Natriumchlorid auf andere Weise „Endlagern“.

Hierzu verwendet er tierische Eiweiße die er ebenfalls nicht gut verstoffwechseln kann. Je mehr tierische Produkte wir essen, desto höher ist diese Eiweißkonzentration in unserem Blut. Tierisches Eiweiß bildet Harnsäure. Und diese Harnsäure geht nun neue chemische Verbindungen mit dem Natriumchlorid ein. Das Kochsalz re-kristallisiert und lagert sich als feine Schicht an den Kochen ab, die langsam aber stetig wächst – bis die Reibung an den Gelenken so groß wird, das wir es als Rheuma, Gicht oder Arthritis bemerken. Auch Nieren- oder Gallensteine, gehen auf eine Verbindung von Natriumchlorid und Harnsäure zurück.

Die Wirkungsweise der 84 Elemente des Natur-Salzes

„Um diesem Prozess umzukehren, brauchen wir all jene Stoffe, die man dem Kochsalz vorher entzogen hat, also die anderen 82 Elemente“, erklärt Peter Ferreira. Er nennt es den „Waschmaschinen- Effekt“: „Sie alle kennen verkalkte Stäbe in den Waschmaschinen“? Was tun Sie dagegen? Sie geben eine Calgon-Tablette hinein, welche die Ablagerungen ionisiert und löst, damit sie vom Wasser weggespült werden können. Eine Calgon-Tablette ist im Grunde nichts anderes als eine Salztablette – Gönnen Sie also auch Ihrem Körper, was Ihre Waschmaschine bekommt!“ Die „Calgon-Tablette“ für unseren Körper ist naturbelassenes Kristallsalz, das alle 84 Elemente enthält.

Natriumchlorid im Kochsalz enthält übrigens häufig auch mehr als diese zwei Elemente: Diesem Natriumchlorid werden weitere Elemente hinzugefügt, zum Beispiel ein Abfallprodukt der Aluminiumindustrie, nämlich Fluor, weil es für die Zähne angeblich gut sei (dabei lähmt es den Willen findet in Psychopharmaka seine Anwendung, ist aber auch im Rattengift zu finden), und oder Jod, weil es der Schilddrüse helfe. Beide Behauptungen wurden längst wissenschaftlich widerlegt. Und beide Element-verbindungen erhöhen die Unverträglichkeit von Natriumchlorid zusätzlich.

Hinzu kommt, dass der Körper gar nicht in der Lage ist, das künstlich zugeführte Fluor und oder Jod zu verstoffwechseln. Geraten solche Molekül-verbindungen in unseren Körper, beschleunigen sie die Bildung von Nitrosaminen, welche zu den aggressivsten Krebsauslösern gehören. Vergleicht man die Krebs-raten verschiedener Länder mit der dazugehörigen Jod-zufuhr, wird eines schnell deutlich: weniger Jod, weniger Krebs. Trotzdem wird in Deutschland und in Österreich das Salz jodiert.

Natur-Salze unterstützen Funktionen im Körper

Salz unterstützt und reguliert zahlreiche Stoffwechselfunktionen. Es braucht also ein Gleichgewicht von reinem Wasser und einem Mineral-reichem Kristall-salz, von natürlichen Ursprungs, denn das stellt die hochwertigste Form von Natur-salz dar. Es enthält alle lebenswichtigen 84 Elemente in einem ausgewogenen Verhältnis. Die Kristalle sind kolloidal, d.h. sie sind so klein, das dadurch jedes einzelne Element in die Körperzelle eindringen kann. Das Salz sollte ein ausgewogenes Verhältnis von allen Spurenelemente enthalten. Sonnen-getrocknetes Meersalz kann diese Eigenschaft haben, leider jedoch befinden sich, durch eine ständig wachsende Verschmutzung der Weltmeere, chemische sowie radioaktive Schadstoffe darin.

Konservierungs-Stoffe im Kochsalz

Kochsalz hingegen kann zusätzlich eine ganze Liste von Konservierungsstoffen (E-Nummern) enthalten, die oft nicht deklariert werden müssen, hier sei unser „Dank“ an die Europäische Union gerichtet – SKANDALÖS. Damit das Kochsalz auch schön rieselt, wird es zudem meist mit Aluminiumhydroxid versetzt. Diese Leichtmetall-Verbindung lagert sich im Gehirn ab und zerstört die Nerven-Leitbahnen. Man vermutet deshalb, dass die hohe Alzheimer-Rate auf den hohen Konsum von in Aluminium verpackten Nahrungsmitteln und Getränken zurückzuführen ist und bitte überlegen Sie, worin werden denn heute Speisen meistens gekocht? – …. aus welchem Material bestehen denn Ihre Kochtöpfe?

Grundlage für einen gesunden Stoffwechsel

Alles was Sie Ihrem Körper an Gutes antun" hat immer nur eine Grundlage - Trinkwasser -, dass Wissen und die Erkenntnis um die biochemische Reinheit des Wassers was Sie trinken und umso mehr die biophysikalische Komponente, die dafür Sorge trägt, dass das Wasser auch in der Lage ist die Gifte und Stoffwechsel-Endprodukte aufzunehmen und aus dem Körper zu den Ausscheidungsorganen zu transportieren. Das Natursalz speichert und spendet die nötige Energie und die unabdingbar notwendigen Mineralien und Spurenelemente als "Luft zum atmen" für jede Einzelne der Aber-milliarden Zellen, aus dem der Menschliche sowie auch der Tierische Organismus besteht!

Quelle:

Wikipedia

http://www.youtube.com/user/2010sic?feature=mhee

About The Author

Wasserklinik

Wasserklinik, 2009 gegründet, beschäftigt sich mit der Trinkwasser-Aufbereitung im speziellen, auch für mikrobiologisch reines Trinkwasser. Wasserklinik Filtersysteme, mit weltweit einzigartiger Filtertechnologie.

5 Comments

  • Thomas

    Reply Reply 19. März 2017

    Warum lernt man sowas nicht in der Schule?!

    • Jürgen Kroll

      Reply Reply 20. März 2017

      Na ja Thomas,
      weil in der Schule den Kindern in erster Linie beigebracht wird, dass System zu akzeptieren, für Papiergeld zu arbeiten, die Regierung nicht zu hinterfragen und nicht Missstände im System aufzudecken. Die Schule ist eine Zuchtstation um das künftige Arbeitsvieh der Eltern zu Systemtreuen Marionetten zu erziehen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Jürgen Kroll
      Team Wasserklinik

  • CRIA SITE

    Reply Reply 21. Februar 2013

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    • Anders Bleistift

      Reply Reply 14. Dezember 2018

      Ja, das sehe ich zu 80% auch so.
      Nur sind das keine Mißstände im System, die nicht aufgedeckt werden sollen, sondern Bevölkerungskontrollmaßnahmen die aufgedeckt ihre beabsichtigte Wirkung nicht mehr entfalten könnten.
      Dazu sehr schön passend im Text:
      „Fluor lähmt es den Willen findet in Psychopharmaka seine Anwendung“
      und wurde z.B. in der DDR Kindern wie mir in blauen Tabletten verabreicht.
      oder wird z.B. weiter in der BRD in Kinderzahnchremes gemischt.
      Der Arbeitsbereich einer Bevölkerungskontrollmaßnahme endet ja nicht mit dem System sondern erst am Widerstand relevant großer Teile der Bevölkerung.

      Doch wenn diese ausreichend mit Fluor, Aluminium, BPA, Mikrowellenstrahlung und medialer Ablenkung vorbehandelt ist … wirds schwierig.

      • Wasserklinik

        Reply Reply 15. Dezember 2018

        Vollkommen richtig Herr Bleistift,

        dem ist auch nichts mehr hinzu zu fügen. „Daumen hoch“!

        Mit freundlicher Empfehlung
        Jürgen Kroll
        Team Wasserklinik

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