Geformte Aktivkohle oder Aktivkohle-Blockfilter

Hervorragend geeignet als Vorfilter für technische Systeme

Aktivkohlefilter

Aktivkohlefilter oder Aktivkohle-Blockfilter sind in ihrer Anwendung, zur Aufbereitung von Leitungswasser zum Lebensmittel Trinkwasser, äußerst begrenzt. Keine optimale Wasser-Filtration durch Aktivkohlefilter möglich.

Aktivkohlefilter filtern durch Adsorption (Anziehung), unerwünschte, natürliche Geruchs- und Geschmackstoffe (z. B. Humin-Säuren), ebenso wie eine Vielzahl von Kohlenwasserstoffen. Schwer abbaubare Halogen-Kohlenwasserstoffe, unpolare Pestizide, Mangan-Verbindungen und andere Schwebstoffe sowie partikuläre Schwermetalle werden ebenfalls herausgefiltert. Auch Reste von Oxidationsmitteln wie Ozon oder Chlor die dem Rohwasser im Wasserwerk zur Keim-Tötung beigesetzt werden, reagieren mit der Aktivkohle-Granulat im Aktivkohlefilter.

Die Adsorption und Desorption

Durch die Anziehungskräfte der Kohlenstoff-Oberfläche, werden Schmutzteilchen und Partikel, ähnlich der Schwerkraft angezogen und dauerhaft festgehalten. Sobald das Aktivkohle-Granulat gesättigt bzw. vollständig beladen ist, findet ein Austausch der Schwebstoffe (Desorption) im Filter statt, wodurch die Schadstoff-Konzentration im Filter-Wasser wieder ansteigt. Es ist somit mehr als geboten, auf den turnusmäßigen Wechsel der Aktivkohlefilterpatrone zu achten!

Nicht gefiltert werden unter anderem, Nitrat und Nitrit, sowie auch keine gelösten Schwermetalle, Kein sicherer Rückhalt von Keimen, Bakterien, Parasiten, Viren etc..

Geformte Aktivkohlefilter und was zu beachten ist:

  • Hohes Verkeimungs-Potential bei Aktivkohlefilter, aufgrund der großen Oberfläche der Aktivkohle. Zur Sicherung der mikrobiologischen Qualität ist Grundsätzlich eine geeignete Desinfektion (UV-Systeme, usw.) nachzuschalten.
  • In Italien für Schank-anlagen und Getränkeautomaten wegen des Verkeimungs-Risiko nicht mehr zugelassen.
  • Keine Entfernung von z. B. Nitrat, Nitrit, Ammonium oder „Kalk“, bei Aktivkohlefilter.
  • Keine Entfernung – wissenschaftlich in der Wasser Forschung dokumentiert – von gelösten Schwermetallen
  • Chromatographie-Effekt aufgrund steigender Wasser – Durchtritts-Geschwindigkeit.
  • Erneuerung der Aktivkohlepatronen, beim Aktivkohlefilter, spätestens nach 6 Monaten (Herstellerangaben) – Empfehlung der Wasser Forschung, wegen der retrograden (innerlichen) Verkeimung, wenigstens alle 3 Monate.
  • Kein sicherer Rückhalt von Bakterien, Mikroorganismen und Viren obwohl dies von Gutachten einiger Anbieter, bescheinigt wird.
  • Aktivkohlefilter sind als Vorfilter einsetzbar, zum Beispiel bei Wasser-Ionisierer, haben aber mit einer optimalen Filtration von Schadstoffen nichts zu tun.

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