Tod durch verschreibungspflichtige Medikamente

Verschreibungspflichtige Medikamente / Medikamentenabhängigkeit

Durch verschreibungspflichtige Medikamente und Medikamentenabhängigkeit, sterbenMedikamentenabhängigkeit heutzutage mehr Menschen, als durch illegale Drogen oder Verkehrsunfälle. Trotz der Tatsache, das vermeidbare Todesursachen seit Jahren rückläufig sind, durch verbesserte Hygiene- und Gesundheitsbedingungen, mehr Sport, ausgewogener Ernährung usw., nehmen Todesfälle aufgrund verschreibungspflichtiger Medikamente und Medikamentenabhängigkeit, fast exponentiell, zu.

Darüber hinaus, und das nicht nur in den USA, ist der Missbrauch verschreibungspflichtiger Medikamente und der Medikamentenabhängigkeit für mehr Todesfälle verantwortlich als Heroin und Kokain zusammen. Offensichtlich ist es weitaus gefährlicher ein Medikament einzunehmen, als Auto zu fahren. In der Todesursachen-Statistik der Los-Angeles-Times, aus dem Jahre 2009, starben in diesem Jahr 37485 Menschen durch verschreibungspflichtige Medikamente und 36284 durch Verkehrsunfälle.

Medikamentenabhängigkeit in Deutschland

Arzneimittel sind bzw. sollten Vertrauensgüter sein, die natürlich wegen ihres Einflusses auf physiologische Körperfunktionen, grundsätzlich missbräuchlich verwendet werden können. Über die Gesamtzahl missbräuchlicher Anwendungen ist keine Aussage möglich, aber es werden in Deutschland nach Schätzungen etwa 1,9 Millionen Menschen als Arzneimittelabhängig angesehen. Zudem ist von einer hohen Dunkelziffer Gefährdeter auszugehen.

Medikamentenabhängigkeit ist eine stille Sucht und gefährlich denn grundsätzlich ist kein Medikament sicher. Sie bleibt sehr oft und lange im Verborgenen. Medikamentensucht, meist durch verschreibungspflichtige Medikamente hervorgerufen, entwickelt sich schleichend. Fast ein Viertel der Deutschen nimmt täglich 3 oder mehr Medikamente ein.

Die Wechsel- und Nebenwirkungen führen zu mehr Todesfällen, als bei Unfällen im Straßenverkehr. Immer mehr Menschen nehmen immer mehr verschreibungspflichtige Medikamente, die zur Medikamentenabhängigkeit führen.

Nahezu jeder vierte Deutsche (23 Prozent) nimmt 3 oder mehr Medikamente ein. Mit zunehmendem Alter steigt dieser Anteil auf nahezu 50 Prozent, bei den über 70-Jährigen. Nach Angaben der Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) sterben mehr Menschen an den Folgen der Multimedikation als im Straßenverkehr.

Etwa 70 Prozent der Fälle von Medikamentensucht entfallen auf die Abhängigkeit von verschreibungspflichtigen Beruhigungsmitteln aus der Gruppe der Benzodiazepine. Ungeachtet der Menschen, die an einer Krebstherapie versterben. Ist Krebs, überhaupt eine Krankheit? …lesen Sie mehr

 

Meist verkauftes Beruhigungsmittel

Benzodiazepine sind verschreibungspflichtige Medikamente, die als Schlaf- oder Beruhigungsmittel eingesetzt werden. Sie werden aufgrund ihrer entspannenden Wirkung auch als Tranquilizer (engl. to tranquillize = beruhigen) bezeichnet.

Valium® ist der Handelsname eines Medikaments mit dem Wirkstoff Diazepam. Das Medikament, mit großem Suchtpotenzial, wurde 1963 erstmals auf den Markt gebracht. Der enthaltene Wirkstoff Diazepam zählt zu den meistverkauften Medikamenten aus der Gruppe der Benzodiazepine.

Diese und viele andere Medikamente, landen über die Ausscheidungsorgane in die Kanalisation. Wasserwerke sind mit ihrer veralteten Filtertechnik überfordert und können, Medikamenten-Rückstände nicht aus dem Grund- und Oberflächenwasser herausfiltern.

Die Presse berichtet immer wieder von Medikamente im Trinkwasser. Schützen Sie sich vor Medikamenten-Rückständen und vor anderen Schadstoffen im Trinkwasser. Trinkwasser-Aufbereitungs-Systeme ihrer Wasserklinik und die sukzessive Entgiftung Ihres Körpers, helfen ihnen dabei. „Gesundheit erhalten und nicht Krankheit verwalten“ (Dr. Thomas Höhn)

Bitte beachten Sie, dass wenn Sie sich von einer eventuellen Medikamenten-Sucht befreien oder grundsätzlich, Medikamente absetzen wollen, immer einen Arzt, Heilpraktiker oder einen Naturheil-Mediziner zu Rate ziehen und keinesfalls alleine agieren.

Ärzteblatt 2015 zur Medikamenten-sucht

„Die Zahl der Benzodiazepin-Abhängigen in Deutschland wird mit 128 000 bis 1,6 Millionen beziffert.“

Die Therapie mit Benzodiazepinen kann bereits innerhalb weniger Wochen zu einer Abhängigkeit des Patienten führen. Die Indikation sollte daher immer streng gestellt werden, was leider nicht der Praxis entspricht. Besonders Benzodiazepine werden oft und gern bei unspezifischen, schwer fassbaren allgemeinen Beschwerden verordnet (z.B. psychosomatische Stresssymptome).

Dies führt zwar zu einer kurzzeitigen Beschwerdebesserung und mildert den zumeist hohen subjektiven Leidensdruck der Patienten, die Ursachen der Symptome werden hingegen nicht behoben.

Verschreibungspflichtige Medikamente, wie Schlaf- und Beruhigungsmittel sowie Schmerzmittel, liegen in den nationalen Statistiken als auch in Studien zu Arzneimittelmissbrauch und Medikamentenabhängigkeit an der Spitze. Risiken gehen aber auch von anderen verschreibungspflichtigen Arzneimitteln wie Antidepressiva, Neuroleptika oder Stimulanzien aus.

 

Arzneimittel mit Potenzial zur Medikamentenabhängigkeit

» Stark wirkende Schmerzmittel (Opioid-Analgetika / Opiate) wie z.B. Tilidin oder Tramadol

» Dämpfende Mittel und Schlafmittel (Sedativa, Hypnotika). Häufig verordnete Substanzen sind Lorazepam, Diazepam, Bromazepam, Alprazolam, Oxazepam, Lormetazepam, Temazepam und Nitrazepam.

» Entspannungs- und Beruhigungsmittel (Tranquilizer/ Anxiolytika)

» Aufputschmittel (Stimulanzien, zentral erregende Mittel, wie z.B. Appetitzügler (Anorektika)

Steigende Kosten für verschreibungspflichtige Medikamente

Gleichzeitig steigen die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Arzneien auf ein Rekordhoch. Insgesamt zahlten sie im vergangenen Jahr 35,4 Milliarden Euro. Das sind gut 3,5 Milliarden Euro oder fast 10 Prozent mehr als im Vorjahr.

Die gleichzeitige Verwendung von mehreren Medikamenten (Multimedikation) ist für viele chronisch kranke Menschen die Regel. 70 Prozent der Menschen, die drei oder mehr Medikamenten täglich einnehmen, bekommen ausschließlich verschreibungspflichtige Medikamente. Gut ein Drittel dieser Gruppe kauft zusätzlich noch frei erhältliche Medikamente.

In der Zeit, in der eine Behandlung mit Medikamenten mehr Schaden zufügt als Gutes tut, sind wir gefordert, die Verantwortung für unsere Gesundheit und die Gesundheit unserer Kinder, selbst zu übernehmen. Die Symptome einer Krankheit mit magischen Pillen wegzuzaubern und zwar, ohne auf die natürliche Reaktion unseres Körpers zu achten, ist die Wurzel einer auf uns zurollenden medizinischen Katastrophe.

Es wird heute schon als normal angesehen, das eine oder andere Leiden zu haben und mit Medikamenten, oder verschreibungspflichtige Medikamente zu lindern, zu behandeln und eine Medikamentenabhängigkeit zu fördern.

Der Arzneimittelmissbrauch im Kindesalter

Einfach die Symptome einer Krankheit mit Medikamenten zu bekämpfen, deren Ursache schlechthin zu ignorieren, ist mit Sicherheit sehr verlockend aber gefährlich. Diese vorübergehende Linderung von Symptomen, kann auch zur Quelle einer unheilbaren Medikamentenabhängigkeit werden.

Da alle Medikamente, und erst recht verschreibungspflichtige Medikamente, die Biochemie des Körpers, auch die des Gehirns verändern, beginnt die Medikamentenabhängigkeit vermutlich schon mit der Geburt.

Impfstoffe für Kinder, zum Beispiel, enthalten einen Cocktail aus bis zu 63 toxischen Chemikalien, Konservierungsstoffen und Arzneimitteln. Arzneimittel wie karzinogenem Formaldehyd, Antibiotika, Metallen, Frostschutzmitteln usw.

Im Teenageralter sind viele der geimpften Kinder dann ruhelos, verwirrt und orientierungslos. Das „Wohlfühlzentrum“ in ihrem Gehirn ist nicht mehr in der Lage, ausgewogene Mengen von Neutransmittern zur Erzeugung von Freude oder Linderung von Schmerz/Spannung auszuschütten, und sie sehnen sich nach Glück und innerem Frieden.

Neurotoxin Fluorid in Medikamenten

Fluorierte Pharmazeutika haben viele Vorteile, doch bisher konnte man sie kaum zielgerichtet herstellen. Jetzt beginnen Chemiker, diese Lücke mit einer Reihe neuer Fluorierungsreaktionen zu schließen. Sie versprechen spezifischere, effektivere Wirkstoffe – und sogar neue Chancen für gescheiterte Medikamente.

Rohypnol hat es, Atorvastatin ebenfalls und das Antibiotikum Ciprofloxacin verfügt ebenfalls darüber: ein Fluoratom in der Molekülstruktur. Diese und viele weitere Substanzen stehen für einen Trend, der die Welt der Medikamente derzeit grundlegend verändert und der nun auch beim Verbraucher anzukommen beginnt: Die systematische Fluorierung von Wirkstoffen. „Dies ist ein bedeutender Wandel für die pharmazeutische Industrie“, erklärt der Chemiker Graham Sandford von der Durham University. „Etwa dreißig Prozent aller aktuellen Wirkstoffe enthalten inzwischen Fluor.“

In Deutschland ist zumindest die Fluoridierung von Trinkwasser noch verboten. In den USA wird Fluorid jedoch weiterhin ins Trinkwasser gekippt. Kinder sind weltweit von neurologischen Entwicklungsstörungen wie z. B. Autismus, Legasthenie oder ADHS betroffen. Die bekanntesten Ursachen für das weltweit sprunghafte Ansteigen von neurologischen Erkrankungen bei Kindern sind Industriechemikalien, zu denen auch Fluorid gehört.

„Fluor ist nicht viel größer als Wasserstoff in der gleichen Position, aber deutlich fettlöslicher. Deswegen dringen fluorierte Verbindungen leichter durch Zellmembranen und die Blut-Hirn-Schranke.“

 

Stimulanzien bei ADHS durch Ritalin

MedikamentenabhängigkeitDas Amphetamin-artig wirkende Psychostimulans Methylphenidat, in Ritalin enthalten, wird beim Aufmerksamkeitsdefizit-/ Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) bei Kindern und Jugendlichen sowie bei Erwachsenen eingesetzt. Auf Grund der stimulierenden Wirkung kann Methylphenidat missbräuchlich verwendet werden.

Methylphenidat wird zudem zur Steigerung der Konzentrations- und Gedächtnisleistung („pharmakologisches Neuroenhancement“) diskutiert und meist unkontrolliert konsumiert. Schüler, Studierende und Berufstätige, die permanent an ihrer Leistungs-/Belastungsgrenze operieren und bei denen Fehler schwerwiegende Konsequenzen haben, wurden als Konsumenten bzw. Risikogruppe beschrieben.

Kontrollierte Studien, die eine sichere und anhaltende hirnleistungssteigernde Wirkung dieser Verbindungen bei Gesunden belegen, fehlen. Hingegen sind die Nebenwirkungen und gesundheitlichen Folgen des schädlichen Dauerkonsums hinlänglich beschrieben. Unter anderem, Fehl- und Überschätzungen, Abhängigkeitssyndrom, Persönlichkeitsveränderungen, „Übertünchen“ von Körperwarnsignalen bis zum Zusammenbruch.

Welche Nebenwirkungen hat Ritalin?

Wie bei allen Medikamenten üblich, hat auch Ritalin Nebenwirkungen. Zu den wichtigsten gehören:

  • Wachstumsverzögerungen bei Kindern
  • Appetitminderung und vermindertes Durstgefühl
  • Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Schlaflosigkeit
  • Nervosität, Unruhe, Reizbarkeit
  • Herzrasen
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel
  • Zittern
  • Depressionen

Eine starke Überdosierung führt zur Übererregung des zentralen Nervensystems. Mögliche Folgen sind Herzklopfen, Blutdruckanstieg, psychotische Zustände mit Wahn und Halluzinationen sowie Krämpfe und Delirien. Ritalin kann auch einen unregelmäßigen Herzschlag verursachen, mit tödlichen Folgen.

Suchterzeugende Medikamente aus der Gruppe der Psychopharmaka

Ebenso wie psychedelische Drogen, unterbrechen alle Schmerzmittel, Antidepressiva, Neuroleptika, Anti-Migräne-Medikamente, die komplexen und ausgewogenen Regulierungssysteme im Gehirn.

Verschreibungspflichtige Medikamente sind gefährliche Arzneistoffe aus der Gruppe der Psychopharmaka, die eine dämpfende, den Realitätsverlust bekämpfende, Wirkung entfalten.

Psychopharmaka aller Art, insbesondere Antidepressiva und Neuroleptika, sind in der Arztpraxis und im Altersheim die häufigste Antwort auf psychische Probleme. Folge ist oft die Einweisung in eine Psychiatrische Anstalt. Ein Bett, ein Nachtschränkchen, ein Handtuch, die Abhängigkeit vom Sozialamt und viele Pillen ist alles, was einem so behandelten alten Menschen bis zum Tode bleibt.

Gefährliche Nebenwirkungen durch verschreibungspflichtige Medikamente, erleiden erst recht alte Menschen, untergebracht in Langzeit-Pflegeeinrichtungen. Sie dämmern unter der Wirkung von Psychopharmaka dahin, dann trinken sie viel zu wenig Wasser und sind dadurch einem erhöhten Risiko von Altersverwirrtheit ausgesetzt. Die mangelnde Zufuhr von reinem Trinkwasser, ist grundsätzlich für den Abbau geistiger und körperlicher Fähigkeiten verantwortlich.

Psychiatrische „Störungen“ sind keine medizinischen Krankheiten und, es gibt auch keine Labortests, Gehirnscans, Röntgenaufnahmen oder Tests zur Bestimmung eines chemischen Ungleichgewichts, die bestätigen können, dass psychische Störungen von einer körperlichen Fehlfunktion herrühren.

Das bedeutet nicht, dass Menschen nicht deprimiert werden oder dass es keine emotionalen oder psychischen Belastungen gibt. Aber die Psychiatrie hat diese Emotionen und Verhaltensweisen als „Störungen“ umdefiniert, um den Umsatz von Psychopharmaka anzukurbeln. Dies ist vielleicht eine brillante Marketingstrategie, aber keine Wissenschaft.

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Quellen:

Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen

Medikamentensucht

Benzodiazepine/

Spektrum der Wissenschaft

Ritalin bei ADHS

Abhaengigkeit-von-Benzodiazepinen

Missbrauch von Arzneimitteln

http://www.cchr.de/

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Wasserklinik

Wasserklinik, 2009 gegründet, beschäftigt sich mit der Trinkwasser-Aufbereitung im speziellen, auch für mikrobiologisch reines Trinkwasser. Wasserklinik Filtersysteme, mit weltweit einzigartiger Filtertechnologie.

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