Gefährliche Medikamente

Gefährliche MedikamenteVorsicht vor Gefährliche Medikamente

Meiden Sie gefährliche Medikamente und zwar die folgenden gefährlichen Medikamente, Protonenpumpen-Hemmer, Antibiotika, Schlaftabletten, Schmerztabletten etc.. Einige, die weltweit am meisten verkauften Medikamente, sollten Sie unbedingt meiden.

Während gefährliche Medikamente, die Hauptursachen einer Krankheit völlig außer Acht lassen, ersetzen sie ein relativ kleines Gesundheitsproblem. Gefährliche Medikamente wandeln eine gesundheitliche Störung, möglicherweise in eine Lebensbedrohliche um.

Die Pharmaindustrie oder besser noch, DAS PHARMA KARTELL, legt somit den Grundstein für Erkrankungen, schon in jungen Jahren, unserer Kinder! DAS IST EIN SKANDAL!

Gefährliche Medikamente – Protonenpumpen-Hemmer

Verdauungsstörungen können als Ursache, Gallensteine in den Gallengängen der Leber haben. Die meisten Gallensteine, kommen in den Gallengängen der Leber vor und NICHT, in der Gallenblase. Die dadurch bedingten Störungen, führen zu einem Rückfluss der Gallensäure in den Magen. Dieser Vorgang wirkt sich unter anderem negativ auf die Zusammensetzung des Magensaftes und der Magenschleimhaut aus. Die Magenschleimhaut hat die Aufgabe, die Magenwand vor der ätzenden Wirkung der Salzsäure zu schützen.

Bei Protonenpumpen-Hemmer, handelt es sich um eine Gruppe, als gefährliche Medikamente eingestuft, welche die Säure-Produktion im Magen stark reduzieren. Umgangssprachlich werden sie auch Säure-Blocker oder Magenschutz genannt.

So nimmt man heute zum Beispiel an, dass Protonenpumpen-Hemmer das Knochenbruchrisiko um 30 Prozent erhöhen. Wer sich beim Arzt über Sodbrennen beschwert, der bekommt meist Protonenpumpen-Hemmer (PPI) verschrieben.

Protonenpumpen-Hemmer reduziert den Rückfluss der Magensäure drastisch und zwar um bis zu 99 %. Die Therapie mit Protonenpumpen-Hemmer ist daher die mit Abstand wirkungsvollste Maßnahme zur Reduktion der Säure-Produktion.

Aber, Knochenbrüche sollten, erst recht bei älteren Menschen, nicht auf die leichte Schulter genommen werden. In der Tat sind sie, eine der führenden Todesursachen in dieser Altersgruppe. Die meisten Menschen, die gefährliche Medikamente einnehmen, sind sich der damit verbundenen Risiken nicht bewusst.

Weitere Nebenwirkungen durch Protonenpumpen-Hemmer

Weitere Nebenwirkungen durch Protonenpumpen-Hemmer sind unter anderem, dass sie sich negativ auf die Verdauung auswirken. Unsere Verdauung wird erschwert, da weniger Säure im Magen ist. Das bedeutet, dass mehr Zeit für den Rückfluss von Magensäure da ist. Die Speiseröhre wird somit öfter und über einen längeren Zeitraum in Magensaft gebadet.

Wir benötigen Magensäure, um unsere Nahrung zu desinfizieren. Haben wir weniger Magensäure, so steigt das Risiko für akute und chronische Infektionen in Magen und Darm, welche den Rückfluss noch verschlimmern können.

Zuletzt brauchen wir Magensäure auch, um Mineralien und Vitamine aufnehmen zu können. Je länger wir gefährliche Medikamente, wie eben Protonenpumpen-Hemmer anwenden, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit für Vitalstoffdefizite und andere Probleme.

Bei der Versorgung unserer Zellen mit Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen, ist darauf zu achten, dass der Wasserhaushalt im Körper aufrechterhalten wird. Steht unserem Körper nicht genügend sauberes Trinkwasser zur Verfügung, sind der Transport von Vitalstoffen, sowie auch der Abtransport von Abfallstoffen eingeschränkt. Ohne einen geregelten Wasserhaushalt, steigt Konzentration von toxisch wirkenden Abfallstoffen im Körper an.

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Essentielle Vitalstoffe – Mikronährstoffe

Es gibt insgesamt 91 Vitalstoffe, von denen 47 lebensnotwendig sind. Diese müssen über die Ernährung zugeführt werden, da der Körper sie nicht selbst produzieren kann. Bei diesen Mikronährstoffen handelt es sich um 13 Vitamine, 6 Mineralien, 14 Spurenelemente sowie 2 Fett- und 12 Aminosäuren.

Mikronährstoffe sind voneinander abhängig, arbeiten kongenial zusammen und sind, wenn sie in ausreichender Menge vorhanden sind, die Basis für ein gut funktionierendes Immunsystem. Mikronährstoffe dringen bis in den Zellkern vor und sorgen bereits dort für die notwendige Zellgesundheit. Fehlt einer dieser Vitalstoffe, ist der Stoffwechsel bereits gestört, funktioniert nicht mehr optimal und das Immunsystem ist geschwächt.

Befindet sich der Körper in einem Mangelzustand, dann ist es oftmals schwer bis unmöglich, diesen wieder auszugleichen. Mit einem Bluttest ist dies frühzeitig sichtbar und leicht zu beheben.

Gefährliche Medikamente zur Senkung von Blutfett

Fette, oder auch Lipide genannt (griech. lipos = Fett), gehören neben Kohlenhydraten und Eiweißen zu einer der drei Makronährstoffen. Der Begriff Lipide bezeichnet die Gesamtheit der Fette und fettähnlichen Substanzen.

Verschreibungspflichtige, gefährliche Medikamente, zur Senkung der Blutfette, erhöhen im Grunde genommen, die Cholesterinkonzentration in der Galle. Dies wiederum, kann zu einem erhöhten Gallensteinrisiko führen.

Diese Medikamente erfüllen ihren Zweck, der Senkung von Blutfetten, erfolgreich. Doch hohe Blutfettwerte stehen eigentlich, für einen Mangel an Fetten. Denn Fette bleiben im Blut gefangen, wenn es Ihnen nicht gelingt, die Kapillarmembranen zu durchdringen. Deshalb fehlen unweigerlich, diese Fette in den Zellen.

Gefährliche Medikamente wie Statin-Medikamente der neuen Generation, hindern die Gallenblase daran, sich nach fettreicher Mahlzeit zu leeren. Eine große Menge an Galle bleibt zurück und, Gallensteine können sich bilden. Die Gefahren einer solchen Methode, medikamentöser Intervention, liegen auf der Hand und sind weitaus schädigender als hohe Blutfettwerte.

Statine zeigen wenig Wirkung, bringen aber viele Nebenwirkungen mit sich. Millionen Menschen nehmen gefährliche Medikamente, die einen erhöhten Cholesterinspiegel senken sollen. Ursache dieser Verschreibungswelle ist die inzwischen eigentlich überholte Ansicht, dass ein zu hoher Cholesterinspiegel zu Herzerkrankungen führen kann.

Entgegen der landläufigen Ansicht, gibt es bis heute keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass hohe Blutfettwerte Herzerkrankungen verursachen.

Gefährliche Medikamente – Studien zu Statinen

Unzählige Studien warnen vor der Gefahr für Ihre Gesundheit, die von Statinen ausgeht. Eine Studie im „American Journal of Cardiovascular Drugs“ veröffentlicht, zitiert fast 900 Studien, die über die negativen Auswirkungen der HMG-CoA-Reduktase-Inhibitoren, auch als Statine bezeichnet, berichten.

Muskelprobleme gehören zu den bekanntesten Nebenwirkungen der Statine. Aber auch kognitive Einschränkungen und Schmerzen oder Taubheitsgefühl in den Extremitäten werden weithin gemeldet. Ein Spektrum von anderen Problemen, die vom Blutzuckergehalt bis hin zu Sehnen-Problemen reichen, wird ebenfalls als Nebenwirkungen beschrieben.

Zusammenfassend die Risiken und einige der möglichen Konsequenzen, wenn sie Statine in hohen Dosen oder über einen längeren Zeitraum einnehmen:

  • Kognitiver Verlust (kognitiver Verfall – Demenz)
  • Neuropathie (Erkrankungen des Nervensystems)
  • Anämie (Blutmangel, Blutarmut)
  • Azidose (Störung des Säure-Basen-Haushaltes)
  • Häufiges Fieber
  • Grauen Star
  • Dysfunktion (Funktionsstörungen)

Andere ernsthafte und potentiell bedrohliche, in Ihr Leben eingreifende Nebenwirkungen:

  • Eine Zunahme des Krebsrisikos
  • Unterdrückung des Immunsystems
  • Ernsthafte degenerative Veränderungen des Muskelgewebes
  • Pankreas Dysfunktion (Funktionsverlust der Bauchspeicheldrüse)
  • Hepatische Dysfunktion (Leber-Erkrankungen)

Weitere nachteilige Auswirkungen sind abhängig von der Dosis und dem Zusammenwirkung mit anderen Medikamenten, welche die Wirksamkeit der Statine erhöhen können. Ein metabolisches Syndrom und die Schilddrüsen Krankheit können dadurch verstärkt werden.

Das metabolische Syndrom wird heute als der entscheidende Risikofaktor für koronare Herzkrankheiten angesehen. Es ist charakterisiert durch diese vier Faktoren: abdominelle Fettleibigkeit, Bluthochdruck, veränderte Blutfettwerte und Insulinresistenz.

Gefährliche Medikamente – Antibiotika

Es steht außer Frage, dass Sonnenlicht angesichts der antiviralen, antibakteriellen, antimykotischen und immunstärkenden Vorteile von Vitamin D viele Krankheitserreger direkt aktivieren oder zerstören kann. Vor dem Aufkommen von Antibiotika vor über 70 Jahren, war die Sonnenlichttherapie die einzig wirksame Behandlung zahlreicher bedrohlicher Infektionen, einschließlich Tuberkulose.

Tödliche Infektionen, stellen eine ständig wachsende Bedrohung dar. Antibiotikaresistente Organismen werden durch Antibiotika und durch das Versagen von Impfstoffen verursacht. Massenimpfungen gefährden millionenfach Leben, weil Impfstoffe Antibiotika enthalten, die direkt zum Aufkommen dieser multiresistenten Erreger beitragen. Das Immunsystem wird dadurch enorm geschwächt und resistente Erreger können sich im Körper problemlos ausbreiten.

Antibiotika in Pharmazeutika und Impfstoffen und auch jene, die in der Tiermast eingesetzt werden, haben resistente Bakterien hervorgebracht. Wir sind dabei, unsere wichtigsten anti-mikrobiellen Waffen zu verlieren. Das Risiko, tödlicher Infektionen wird mit jeder Antibiotika-Dosis enorm erhöht.

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Gefährliche Medikamente in Impfstoffen

Die wahre und nicht zu verhindernde Ursache von Krankheitsausbrüchen, sind einer Studie zufolge die geimpften Kinder und Erwachsenen. Geimpfte Kinder und Erwachsene sind wandelnde infektiöse Zeitbomben, die jederzeit losgehen können. Sogar das infektiöse Material der Bombe, kann durch eine unvorhersehbare Stamm-Mutation verändert werden.

Das jüngste Aufkommen impfstoffresistenter Masern und Pneumokokken-Stämme (bakterielle Lungenentzündung), verantwortlich für schwere Fälle von Pneumonie und Meningitis (Hirnhautentzündung), ist nur der Anfang dieser gefährlichen Impfpolitik.

Antibiotika: werden Impfstoffen beigemengt, um die Ausbreitung schädlicher Keime im Impfstoff zu verhindern. Außerdem sollen sie etwaig auftretende Immun- oder Überreaktionen dämpfen und legen die natürliche Immunantwort zum Teil lahm!

Kritische Wissenschaftler vermuten, dass Impfreaktionen und Impfschäden dadurch zeitlich verschoben werden. Man beobachtete Impfschäden nämlich am häufigsten 2 bis 4 Wochen nach einer Impfung, manche sogar erst Monate oder Jahre später.

Zu diesem Zeitpunkt lassen sich Impfschäden noch schwerer nachweisen, als wenn sie direkt nach einer Impfung auftreten. Viele dieser Reaktionen werden nicht einmal als Impfschäden vermutet oder gemeldet.

Krankheiten im Namen der Prävention zu verbreiten, ist ein alter Trick, um die Bevölkerung dazu zu bringen, sich Gesundheitsbehörden und Pharmaindustrie zu unterwerfen.

Gefährliche Medikamente – Schlaftabletten

Wenn Sie ihr Sterberisiko nicht um mindestens 35 Prozent erhöhen wollen, ist ihnen dringend von jeder Art von Schlaftabletten abzuraten, selbst wenn Sie nur ca. 18 Tabletten im Jahr einnehmen. Das ist die wichtigste Botschaft, einer Studie des British Medical Journal Open, die alle Betroffenen lesen sollten.

Herzerkrankungen, Krebs und, möglicherweise, Unfälle gehören laut dieser und anderer Studien, zu den schwersten Nebenwirkungen.

Die Forscher hatten die Gesundheitsdaten von knapp 35.000 Patienten über zweieinhalb Jahre hinweg analysiert. 10.531 Teilnehmer hatten im Untersuchungszeitraum Schlafmittel in unterschiedlicher Häufigkeit und Dosierung eingenommen.

Patienten, die 18 Mal Schlafmittel im Jahr eingenommen hatten, hatten den Daten zufolge eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, früher zu sterben. Die Anzahl der Krebsfälle sei bei Schlafmittel-Konsumenten um 35 Prozent höher, schreiben die Wissenschaftler im „BMJ“.

Schon in geringen Dosen, warnen die US-Forscher, könnten acht der gängigsten Schlafmittel selbst in relativ niedriger Dosierung gesundheitliche Folgen nach sich ziehen. „Das war das vielleicht überraschendste Ergebnis der Studie“, sagen sie.

Die Mittel führten wahrscheinlich zum verfrühten Tod, indem sie Herzerkrankungen, Krebs und andere Leiden, aber auch Unfälle fördern. Dieses Ergebnis wecke Zweifel daran, ob selbst eine kurzzeitige Einnahme von Schlafmitteln ausreichend sicher sei, meinen die Forscher.

Schwere Sucht in Deutschland

Geschätzt 1,7 Millionen Deutsche sind abhängig von Medikamenten, der weitaus größte Teil von Schlafmitteln. Etwa eine halbe Million sind schwer süchtig.

Der Pharmakologe Professor Gerd Glaeske von der Universität Bremen hat die Verschreibungszahlen von Schlafmitteln analysiert. Für ihn ist unverständlich, dass viele Ärzte ohne aufzuklären Schlafmittel verschreiben – und die Patienten nachher dann mit ihrer Sucht alleine lassen.

Ärzte verschreiben Schlafmittel wie Zolpidem, Zopiclon oder Zaleplon. Das sind die so genannten Z-Drugs, die nach vier bis sechs Wochen Dauereinnahme süchtig machen und dennoch (bis auf das nicht mehr zugelassene Zaleplon) in Deutschland jedes Jahr millionenfach verschrieben werden.

Vergiftung durch Schlafmittel

Vergiftungen von Schlafmitteln (Hypnotika und Barbiturate) haben wegen einer geringeren Verschreibung durch die Ärzte stark abgenommen. Sie werden heute durch Vergiftungen mit den harmloseren Benzodiazepinen (z.B. Valium®, Rohypnol®) abgelöst.

Symptome: Übelkeit und Erbrechen sind die ersten Zeichen. Der Patient ist erregt und kann krampfen und Halluzinationen haben. Die Haut ist aschgrau bis bräunlich gefärbt und kann sogar eine Blasenbildung, sogenannte Barbituratblasen, zeigen.

Meist sind Störungen des Bewusstseins zu erkennen, die erst mit einer Abnahme der Reflexe beginnen. Die Atemdepression, ohne auftretende Zyanose, wird oft am Anfang übersehen. Durch ein schaumiges Sekret im Mund kann der Patient oft aspirieren.

Verengung der Pupillen (Miosis), die sich später in eine Weitstellung der Pupillen (Mydriasis) wandelt. Vor allem die Wirkung auf das Herz-Kreislauf-System zeigt den Schweregrad der Vergiftung an. Zu einem Abfall des Blutdruckes kommen Rhythmusstörungen. Bei einem zunehmenden Schweregrad findet eine Abnahme der Herzfrequenz statt.

Möglicherweise müsse man künftig noch stärker nach alternativen, nicht medikamentösen Behandlungsmethoden suchen als bisher.

Gefährliche Medikamente – Schmerztabletten

Schmerzen sind ein Signal, das dem Körper dabei hilft, bestimmte Probleme oder Funktionsstörungen in den Organen, Systemen, Muskeln und Gelenken zu identifizieren und zu korrigieren.

Schmerzen als solche sind keine Krankheit, sondern Ausdruck einer gesunden Immunreaktion auf einen anormalen Zustand. Dieser anormale Zustand, kann Stauungen von Lymphe, Blut und Schlacken nach sich ziehen.

Jede Art von Stauungen im Körper und der davon betroffenen Gewebe, senden so gut wie immer, Schmerzsignale. Chronische Schmerzen weisen darauf hin, dass die Immunreaktion und die Selbstreinigungsfähigkeit des Körpers nicht mehr ausreichen.

Medikamente heilen nie Krankheiten. Sie beruhigen bloß die Stimme des Protests der Natur, und reißen die Gefahrensignale ab, die die Natur entlang des Wegs der Sünde aufstellt. Mit jedem vom System aufgenommenem Gift muss man später noch rechnen, auch wenn es gegenwärtig noch lindert“.

Der Schmerz kann verschwinden, aber der Patient wird in einer schlechten Verfassung zurückgelassen, aber der Patient ist sich dessen nicht bewusst“

Die Antwort Ihres Körpers auf Überlastung

Schmerz ist die natürliche Antwort des Körpers auf Überlastung und anschließende Dehydrierung, sowie Unterernährung der Zellen und Gewebe. Er tritt in Gegenwart von toxischen Stoffen auf und wird häufig von einer Infektion begleitet.

In den meisten Fällen kommt es zu Schmerzsignalen, wenn das Erste-Hilfe-Hormon des Gehirns, genannt Histamin, in großen Mengen abgesondert wird. Histamin passiert dann einen Schmerznerven nahen Bereich. Der Körper benutzt auch Histamin, um Fremdmaterialien wie Virenpartikel oder giftige Substanzen auszusortieren. Und, um andere Hormone oder Körpersysteme anzuweisen, die Wasserverteilung zu regulieren.

Die letztgenannte Funktion von Histamin ist sehr wichtig, denn wo es eine Anhäufung von Toxinen gibt, gibt es auch einen akuten Wassermangel (Dehydration). Wenn das Schmerzsignal, durch gefährliche Medikamente, jedoch unterdrückt wird, weiß der Körper nicht, wie Er sich mit der nachfolgenden Toxizitätszunahme befassen soll.

Außerdem müssen die Körperzellen mehr ihres Zellwassers abgeben, um Schmerzmittel zu verarbeiten. Darüber hinaus, wird die Entgiftungsfunktion der Leber, übermäßig stark beansprucht.

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Nebenwirkungen von Schmerzmitteln

Wenn der Kopf, die Gelenke oder der Rücken schmerzen, greifen viele zu frei verkäuflichen Schmerzmitteln wie Aspirin, Ibuprofen und Paracetamol.

Die Medikamente sind vielen vertraut, weil die Wirkstoffe und Handelsnamen seit Jahren bekannt sind. Auch in der Werbung wirken die Produkte harmlos, obwohl sie teilweise lebensgefährliche Nebenwirkungen haben können.

Schmerztabletten können schwerwiegende Nebenwirkungen haben, zum Beispiel Magen-Darm-Blutungen, Kopfschmerzen, Nieren- und Leberversagen sowie Schlaganfall und Herzinfarkt.

Gefährliche Medikamente – Aspirin

Kann Aspirin Krebs auslösen? Verhindert Aspirin eine Krebserkrankung? Die Antwort ist verhältnismäßig einfach: Aspirin ist ein allopathisches Arzneimittel, was nur zu Therapiezwecken eingesetzt werden sollte. Ein Arzneimittel hat Nebenwirkungen, andernfalls ist es kein Arzneimittel.

Die Nebenwirkungen von Aspirin sind äußerst problematisch und fordern – bei jenen Menschen, die Aspirin regelmäßig und dauerhaft einnehmen – jährlich viele Tausend Todesopfer und noch mehr Krankenhauseinlieferungen aufgrund von inneren Blutungen.

Dr. Neena S. Abraham, eine Gastroenterologin am Michael E. DeBakey V.A. Medical Center schrieb in einem Artikel, der 2010 in der New York Times erschienen ist:

Es ist wichtig, daran zu denken, dass alle NSAPs (Nichtsteroidale Antirheumatika) – darunter auch das verschreibungsfreie Aspirin – die Fähigkeit besitzen, Gewebe im Verdauungssystem zu beschädigen. Diese Schäden können überall auftreten – vom Mund bis zum Anus.

Aspirin ist nun mal kein Nahrungsergänzungsmittel, es ist ein Medikament, welches Nebenwirkungen und Risiken in sich birgt. Aspirin greift in die Blutgerinnung ein und kann sie zu schweren Blutungen in Magen, Darm oder im Gehirn führen.

Die häufig verordnete „Eine Aspirin pro Tag „Routine“, mach auch die Netzhaut unserer Augen viel anfälliger für Blutungen.

Unter dem Begriff  Makuladegeneration wird eine Gruppe von Erkrankungen der Netzhaut des Auges zusammengefasst. Die Makuladegeneration ist eine der häufigsten Augenerkrankung in der westlichen Welt, die zu einem zentralen Sehverlust führt.

Gefährliche Medikamente – Ibuprofen

Die häufigsten Nebenwirkungen, die unter der Einnahme von dem Wirkstoff Ibuprofen auftreten können, sind Beschwerden im Magen-Darm-Bereich, wie  Durchfall, Übelkeit, Sodbrennen, Blähungen, Bauchschmerzen oder Verstopfung.

Unter einer längeren oder höher dosierten Einnahme des Arzneiwirkstoffs kann es zu häufiger auftretenden Nebenwirkungen kommen. Dazu zählen beispielsweise Magen-Darm-Blutungen, Entzündungen der Magenschleimhaut (Gastritis).

Weitere Nebenwirkungen sind, Magen-Darm-Geschwüre, Verstärkung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Dazu kommen, Schwindel, Kopfschmerzen, Müdigkeit und Schlafstörungen.

Gefährliche Medikamente – Paracetamol

2007 befürwortete ein wissenschaftliches Gremium der US-Arzneimittelbehörde (FDA), Paracetamol für Kinder nicht zu empfehlen. Paracetamol solle, wegen seiner außerordentlichen Toxizität nicht länger für Kinder unter 6 Jahren empfohlen werden.

Frühere Studien haben gezeigt, dass die Verabreichung von Paracetamol vor und nach Impfungen, eigentlich die vermutete Effektivität von Impfstoffen hemmt.

Eltern, die nicht erleben möchten, dass Ihre Kinder oxidativen Stress, Asthma und einen Lungenschaden bekommen, sollten an ihrem Kinderarzt zweifeln, wenn dieser ihren Kindern aus irgendeinem Grund Paracetamol verabreichen will.

Eine Studie aus Neuseeland ergab, dass Babys, denen im ersten Lebensjahr Paracetamol verabreicht wird, ein um 46 Prozent höheres Risiko tragen, an Asthma zu erkranken.

Die FDA ignoriert allerdings bis zum heutigen Tage, die Empfehlungen des wissenschaftlichen Gremiums. Paracetamol, wir somit weiterhin auch für Kinder empfohlen.

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„Gefährlichstes Schmerzmittel auf dem Markt“

Paracetamol ist nicht so harmlos, wie bislang gedacht. Studien belegen gefährliche Nebenwirkungen – vor allem während der Schwangerschaft.

Kay Brune, Pharmakologe an der Universität Erlangen in Nürnberg, zu Paracetamol:

Kay Brune sieht die Selbstverständlichkeit, mit der Paracetamol eingenommen wird, äußerst kritisch und macht sich bereits seit Jahren dafür stark, dass das Schmerzmittel rezeptpflichtig wird. „Paracetamol ist hochtoxisch und viel gefährlicher als bisher geglaubt“, warnt der Experte.

„Bereits vor Jahren habe ich einen Antrag auf Rezeptpflicht gestellt, der abgelehnt wurde.“ Seiner Meinung nach ist Paracetamol das gefährlichste Schmerzmittel auf dem Markt.

Die Studien-Auswertungen haben ergeben, dass Kinder ein erhöhtes Risiko haben, später unter Asthma, Hodenhochstand, psychischen und körperlichen Entwicklungsstörungen sowie ADHS zu leiden, wenn ihre Mutter in der Schwangerschaft Paracetamol eingenommen hat.

Doch auch für Erwachsene kann Paracetamol gefährlich werden. „Die Höchstdosis von vier Gramm am Tag wird schnell überschritten. Mit über 100 Kombinationspräparaten auf dem deutschen Markt, verliert der Patient schnell den Überblick, worin der Wirkstoff enthalten ist und wie viel er seinem Körper schon zugeführt hat“, erklärt Kay Brune.

„Um es auf den Punkt zu bringen: Wenn Sie Paracetamol überdosieren, sterben Sie“, so seine klare Ansage. „Am ersten Tag wird es Ihnen noch recht gut gehen, abends werden Sie bereits mit Übelkeit, Erbrechen, Appetitlosigkeit, Blässe und Bauchschmerzen zu kämpfen haben. Reagieren Sie auf die Warnsymptome nicht, zerfällt am dritten Tag Ihre Leber und am vierten Tag versagt sie komplett ihren Dienst. Ohne Lebertransplantation sind Sie tot“. Einsehbar ist der Fachartikel im „European Journal of Pain“.

Wasserklinik – Fazit zu, „Gefährliche Medikamente“

Gute Gesundheit ist der wertvollste Besitz, den Sie vielleicht haben können. Diese einfache Wahrheit gilt sowohl für ein neugeborenes Baby als auch für einen Senioren, eine Mutter, einen Arzt, den normalen Menschen auf der Straße oder den Präsidenten des Landes.

Wenn Ihr Körper krank wird oder sich in Ihren Augen nicht mehr normal verhält, kann es zu einem Zustand des Unbehagens, der Angst oder Depressionen kommen. Dieser Zustand kann nur behoben werden, indem Sie die vorherige Gesundheit und Vitalität Ihres Körpers wiederherstellen. Damit Sie sich wirklich im Einklang mit sich und Ihrer Umgebung fühlen, müssen Sie in der Lage sein, jede Art von „Krankheit“ zu heilen.

Sie sind tatsächlich selber zur Heilung fähig. Grundlage dafür ist natürlich, ein gesundes und von Schadstoffen befreites Trinkwasser, mit naturkonformen Mineralienanteil.

Ihr Gesundheitszustand ist nur eine Reflexion dessen, wie Sie sich und Ihre Umwelt wahrnehmen. Dies legt natürlich die Verantwortung für Ihr Wohlergehen dahin wo sie hingehört – in Ihre eigenen Hände.

Wir brauchen keine gefährlichen Medikamente, sondern:

Das wichtigste was ihr Körper zum Leben benötigt, ist Wasser – Trinkwasser in hoher Qualität (reinstes Quellwasser) und Naturbelassenes Salz (kein raffiniertes Speise- Kochsalz)! Der Körper brauch weder Aspirin noch andere Medikamente oder chemische Substanzen. Medikamente sind allesamt mit Nebenwirkungen behaftet.

Die Folge der Aufnahme lassen erst recht ihren Organismus erkranken und Ihr Immunsystem wird geschwächt. Wasser ist der wichtigste Baustein unseres Körpers und sollte beste Quellwasser Qualität besitzen. Nur so, können unsere Zellen mit Vatstoffen versorgt werden und Giftstoffe aus den Zellen entfernen. Bekommt unser Körper zu wenig Wasser, sind unsere Ausleitungs-Organe überfordert, lagern Giftstoffe in Fettzellen ein und der Organismus erkrankt!

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Für auftretende Fragen steht Ihnen das Team der Wasserklinik gerne zur Verfügung.

Telefonisch unter +49 (30) 68910250

Mail: team@wasserklinik.com

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Quellen:

Gefährlichstes Schmerzmittel, frei verkäuflich

Schlaftabletten-Chemie-Lexikon

Studie zur Wirkung von Schlaftabletten

Schlaftabletten sind stark gesundheitsgefährdend

Studie zur Wirksamkeit von Impfungen

Vitalstoffe sind essentiell

Säure-Hemmer und dessen Nebenwirkungen

Nebenwirkungen von Cholesterinsenker

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Wasserklinik

Wasserklinik, 2009 gegründet, beschäftigt sich mit der Trinkwasser-Aufbereitung im speziellen, auch für mikrobiologisch reines Trinkwasser. Wasserklinik Filtersysteme, mit weltweit einzigartiger Filtertechnologie.

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