Ein erhöhter Cholesterinspiegel

Die CholesterinlügeCholesterinlüge, Cholesterinwerte, Cholesterinspiegel

Mit Cholesterinspiegel, Cholesterinwerte und der Cholesterinlüge, will uns die Pharmaindustrie vehement einreden, wir wären krank, um somit Jahr für Jahr ihre Gier nach Profit zu steigern.

Der Inhaltsstoff Cholesterin, hat in unserer Nahrung, einen derart schlechten Ruf. Schon der Begriff lässt Schlimmes erahnen, bedeutet er doch: „feste Galle“. Dass eine solche nicht in den gesunden Körper gehört, verstehen mithin auch Laien. Es heißt, die Menge an Cholesterin im Organismus so niedrig wie möglich zu halten. Sonst stockt der Blutfluss, Arteriosklerose schleicht sich ein, die gefürchtete Verkalkung der Gefäße. Am Ende drohen Herzinfarkt und Schlaganfall. Das macht Angst. Und deshalb schlucken weltweit etwa 220 Millionen Menschen teure Medikamente, die sogenannten Statine, und noch mehr schmieren sich pflanzliche Spezialmargarinen aufs Brot – alles, um den Cholesterinwert zu senken.

Wissenschaftler einer internationalen Forschergruppe berichten in einer, im Onlinejournal BMJ Open publizierten Studie, dass auch Cholesterinsenker die Millionen Menschen verordnet wurden und weiterhin werden, völlig nutzlos sind.

Vielmehr wurde herausgefunden, lebten 92 Prozent der Personen mit hohem Cholesterinspiegel sogar länger. Die beste Art, das Herz zu heilen und gesund zu halten, ist nicht etwa die Verabreichung von Medikamenten, sondern ein gesunder Lebensstil.

Was ist Cholesterin

Cholesterin ist eine fettähnliche Substanz, die in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers benötigt wird. Cholesterin ist für den Menschen lebensnotwendig, da es wichtige Aufgaben im gesamten Organismus erfüllt. Diese Substanz, Cholesterin, ist z. B. maßgeblich am Aufbau der Zellmembran sowie an vielen Stoffwechselvorgängen des Gehirns beteiligt. Gleichzeitig ist Cholesterin im Körper ein wichtiger Ausgangsstoff für die Produktion von Gallensäuren zur Fettverdauung sowie für die Bildung von Vitamin D und bestimmten Hormonen (z.B. Östrogen, Testosteron und Cortisol, das als Stresshormon fungiert und für viele Körperfunktionen essenziell ist).

Cholesterinlüge: ein Milliardengeschäft für die Pharma-Industrie

Etwa 80 Prozent der Bevölkerung, so die Cholesterinlüge, gelten laut Pharma-Industrie und gängiger Lehrmeinung als gefährdet, da sie angeblich an einem zu hohen Cholesterinspiegel leiden. Man bekämpft das „schlechte“ Cholesterin mit Medikamenten und rät zu fettarmer „Light“-Kost. Doch das dient nicht der Gesundheit, sondern allein dem Geldsäckel mächtiger Interessengruppen.

Bei der Cholesterinlüge, unterteilt die Medizin das Cholesterin im menschlichen Körper, in gutes und „schlechtes“ Cholesterin. Das gute Cholesterin darf verweilen, das „schlechte“ muss bekämpft und mittels Cholesterinsenker (Statine) pharmazeutisch vernichtet werden. Doch hierbei wird uns eine entscheidende Tatsache, bewusst verschwiegen: Es gibt gar kein schlechtes Cholesterin! Es ist überhaupt nicht nötig, wegen etwaig zu hoher Cholesterinwerte, cholesterinsenkende Medikamente einzunehmen. Zum Glück stehen mittlerweile auch immer mehr Ärzte, zu dieser wissenschaftlich nachgewiesenen Wahrheit.

Cholesterinlüge

Arzneimittel zum senken des Cholesterinspiegel

»Die Verabreichung von Arzneimitteln (Statine) zum Senken des Cholesterinspiegels, um bei über 60-Jährigen, mit Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems, vorzubeugen, ist absolute Zeit- und Geldverschwendung. Der Preis, der dafür bezahlt werden muss, dass toxische Medikamente eine so wichtige Substanz wie Cholesterin manipulieren, ist hoch. Cholesterinsenker (Statine) haben zahlreiche Nebenwirkungen, darunter Diabetes, Nierenversagen, Lebererkrankungen und ironischer Weise sogar Herzerkrankungen. Der einzige Weg, die Lebensqualität zu verbessern und das gilt für jedes Lebensalter, ist ein veränderter Lebensstil. Dieser Meinung vertritt auch der Professor Sherif Sultan, Experte für Herz- und Gefäßkrankheiten, der University of Irland.

Statine – der große Betrug – Cholesterinlüge

Cholesterin-senkende Medikamente (Statine) tragen nicht dazu bei, dass die Leber den Cholesterinspiegel im Blut auf natürliche Weise wieder normalisiert. Cholesterinlüge: Statine senken vielmehr den Cholesterinspiegel, indem sie das in der Leber für dieCholesterinlüge, Cholesterinwerte, Cholesterinspiegel Bildung von Cholesterin zuständige Enzym blockieren. Die Schaffung einer derart künstlichen Cholesterinknappheit in der Leber, führt jedoch zu einer unzureichenden Gallebildung, wodurch wiederum das Gallensteinrisiko erhöht und Nahrung schlechter verdaut wird.

Es ist keineswegs erwiesen, das die Einnahme von Statinen das Risiko eines Herzinfarkts oder Herztodes reduziert, vor allem bei jungen gesunden Frauen mit erhöhten Cholesterinwerten oder aber bei Männern und Frauen, die älter als 69 Jahre sind und erhöhte Cholesterinwerte haben.

Einer norwegischen Studie zufolge, steigt sogar die Lebenserwartung, wovon insbesondere Frauen profitieren, wenn der Gesamt – Cholesterinspiegel über 5,0 mmol/L (193 mg/dl) liegt.

Diabetes – Nebenwirkungen von Cholesterinsenkenden Medikamenten

Diabetes, als eines der Nebenwirkungen von Statinen, gilt inzwischen nicht mehr als Krankheit, von der nur ältere Menschen betroffen sind. Sie ist heute auch häufig in der Altersgruppe der Erwerbstätigen oder Jüngeren anzutreffen. Der International Diabetes Federation zufolge entwickelt sich Typ-2-Diabetes bei Kindern zu einem globalen Gesundheitsproblem. Heute bekommen sogar schon Kinder unter acht Jahren cholesterinsenkende Medikamente (Statine) verschrieben.

Statine können nicht als präventive Medikation eingestuft werden, wenn sie in Wirklichkeit einige der schwersten Krankheiten in Modernen Gesellschaften verursachen oder zu diesen beitragen.

Statine erhöhen auch das Risiko, an einer chronischen Herzinsuffizienz, hohem Blutdruck oder einem Herzinfarkt zu erkranken. Die Herzinsuffizienz ist die krankhafte Unfähigkeit des Herzens, die vom Körper benötigte Blutmenge ohne Druckanstieg in den Herzvorhöfen zu fördern. http://de.wikipedia.org/wiki/Herzinsuffizienz

Cholesterin und Trinkwasser

Wie Cholesterin dem Menschen nützt

Cholesterin ist ein wichtiger Baustein jeder einzelnen Körperzelle und an sämtlichen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Cholesterin hat eine besondere Bedeutung, für die Bildung von Nervengewebe, sowie auch Galle und Hormone. Ohne Cholesterin könnte man kein einzigen Gedanken fassen, kein Milligramm Fett verdauen und der Körper könnte auch keine Hormone produzieren.

Je nachdem wie viel Cholesterin benötigt wird, produziert der Körper täglich 0,5 bis 1 Gramm Cholesterin, im Durchschnitt. Hauptproduzenten von Cholesterin, sind erstens die Leber und zweitens der Dünndarm. Cholesterin wird normalerweise direkt an die Blutbahnen abgegeben, wo es dann sofort in den Blutproteinen gebunden wird. Blutproteine, sogenannte Lipoproteine, dienen dem Transport und befördern das Cholesterin an seine verschiedenen Bestimmungsorte.

Arten von Cholesterin, für verschiedene Aufgaben im Körper

Es gibt 3 Arten von Lipoproteine, die mit dieser Transport-Aufgabe betraut sind:

  • High Density Lipoprotein (HDL)
  • Low Density Lipoprotein (LDL)
  • Very Low Density Lipoprotein VLDL)

Das High Density Lipoprotein (HDL) wird von Wissenschaftlern als gutes Cholesterin bezeichnet. Das LDL als auch das VLDL sind im Vergleich zum HDL, relativ große Cholesterinmoleküle, denn sie sind besonders cholesterinreich. Das HDL kann, im Gegensatz zu den großen Cholesterinmolekülen LDL und VLDL, problemlos die Gefäßwände passieren. Die zu großen Cholesterinmoleküle LDL und VLDL, verlassen bereits in der Leber den Blutfluss. Die Blutgefäße die die Leber versorgen, haben einen ganz anderen Aufbau als die, die für andere Körperteile zuständig sind.

Leberzellen können, durch ihre einmalige Struktur, den gesamten Blutinhalt aufnehmen und somit auch die größeren Cholesterinmoleküle LDL und VLDL. Die Leberzellen, bauen das Cholesterin wieder auf und scheiden es über die Galle in den Darm aus. Im Darm verbindet sich das Cholesterin zunächst mit Fett, wird dann von der Lymphe aufgenommen und gelangt schließlich ins Blut.

Cholesterin und die Folgen einer Stauung in der Leber

Gallensteine durch Mangel an CholesterinKommt es zu Stauungen in den Gallengängen der Leber, durch Gallensteine, wird die Gallenbildung beeinträchtigt und der Abfluss von Cholesterin teilweise vollständig blockiert. Ein Großteil der großen Cholesterinmoleküle LDL und VLDL, können dadurch nicht mit der Galle in den Darm ausgeschieden werden. Das kann katastrophale Folgen, für den gesamten Körper nach sich ziehen. Die LDL und VLDL-Moleküle sitzen mehr oder weniger im Blut fest, was folglich die Konzentration auf scheinbar schädliche Cholesterinwerte im Blut ansteigen lässt.

Dazu kommt auch, dass eine verringerte Gallenbildung die Verdauung und insbesondere die Fettverdauung beeinträchtigt. Fette sind für den Stoffwechsel unverzichtbar. Steht also nicht genügend Cholesterin zur Verfügung, können Stoffwechselstörungen wie Diabetes die Folge sein. Das wiederum kann zu schwerwiegenden Zellschäden, in den verschiedenen Körperorganen und Körpersystemen führen.

Cholesterinwerte im Blut erhöhen sich dramatisch

Wenn nunmehr, durch Stauungen in den Gallengängen der Leber, den Leberzellen zu wenig der Cholesterinmoleküle LDL und VLDL zugeführt werden, gehen die Leberzellen davon aus, dass ein Mangel an Cholesterin im Blut vorhanden sei und erhöhen somit die Cholesterinproduktion. Dadurch steigen die Cholesterinwerte im Blut, noch weiter an. Das vermeintlich „schlechte“ Cholesterin, LDL und VLDL, ist im Blutkreislauf gefangen, weil seine Fluchtwege durch Stauungen in den Gallengängen der Leber, blockiert sind.

Um gegen Wunden und Verletzungen in den Arterien vorzugehen, die durch Zellschädigungen verursacht werden, wird das „schlechte“ Cholesterin an den Arterienwänden, wie ein Pflaster, angeheftet. Dadurch, dass sich in den Cholesterin-Pflastern auch Kalzium befindet, werden die Arterienwände immer härter und starrer. Eine damit einhergehende Verdickung der Gefäßinnenwände, führt letztlich zu Einengungen des Blutstroms, und damit zur Verschlechterung der Nährstoff- und Sauerstoffversorgung der Organe.

Verengung der Arterien und Stauungen in der Leber auflösen

Verengung der Arterien – Arteriosklerose, umgangssprachlich oft auch Arterienverkalkung oder Arterienverhärtung genannt, bezeichnet eine Systemerkrankung, die unter anderem durch Ablagerung von Blutfetten (Cholesterin), in den Zellen der Gefäßinnenwände entsteht. Je fortgeschrittener die Gefäßbeeinträchtigung, desto mehr Cholesterin wird von der Leber produziert und in den Blutgefäßwänden abgelagert, die mit der Zeit die arteriosklerotische Plaque Bildung und die Gefahr eines Herzinfarktes oder Schlaganfalls auslöst.

Ein hoher Cholesterinspiegel ist nicht die Ursache, sondern die Folge von bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Herz- Gefäßkrankheiten treten normalerweise erst dann auf, wenn Gallensteine in den Gallengängen der Leber, den Gallenfluss beeinträchtigen und eine außreichende Nährstoffversorgung der Zellen unterbinden. Gallensteine entstehen, aus der Reaktion unseres Körpers den Organismus vor der Überflutung mit Giftstoffen, zu schützen.

Verursacht werden Gallensteine unter anderem, durch zu viel tierische Eiweiße, übermäßiger Alkoholkonsum, Zucker, Stress, Rauchen, Medikamente u.v.m.. Grundlage, um Herz- und Gefäßkrankheiten zu vermeiden ist die sukzessive, natürliche Entgiftung des Körpers, angefangen mit Basenbädern und anschließender Darmreinigung, sowie einer nachfolgenden Leberreinigung.

Ungesättigte Fettsäuren (Omega-3) senken den Cholesterinspiegel

In den 70er Jahren investierte die Margarine-Industrie mehrere Millionen Mark, um das Cholesterin, welches in Butter anzutreffen ist, schlecht zu machen. Damals waren Parolen wie „Butter macht Herzinfarkt“ oder „Butter verkürzt ihre Lebenserwartung“ an der Tagesordnung – die Bevölkerung war regelrecht geschockt. Doch die Margarine-Industrie hatte erreicht, was sie wollte: Umsatz und Einnahmen stiegen schier ins Unermessliche. Nachdem die Bundesärztekammer sich den Empfehlungen für den Margarine-verzehr erst einmal anschloss, gab sie später zu, dass dies nicht wissenschaftlich begründet sei.

Es ist eine irreführende Vorstellung, dass an einer Erhöhung des Cholesteringehalts im Blutserum der Verzehr cholesterinhaltiger Nahrungsmittel, unter anderem Butter, schuld sei. Dies führt dann wiederum zu der Bewertung der einzelnen Nahrungsmittel nach ihrem Cholesteringehalt. Es wurde nun durch Großversuche erwiesen, dass der Cholesteringehalt des Blutes unabhängig vom Cholesteringehalt der zugeführten Nahrung ist und bleibt.

Der Butter wird besonders gute Bekömmlichkeit und Verträglichkeit für Leber-, Galle-, Magen-, Darm- und Bauchspeicheldrüsenkranke bescheinigt. Allerdings muss beachtet werden, dass die Butter (wie andere Fette auch) nicht mit den Speisen zusammen gekocht wird, sondern nach dem Kochprozess (nicht erhitzen) zugesetzt wird. Butter ist übrigens auch das einzige Fett, welches nicht erst in der Leber umgewandelt werden muss, sondern direkt vom Körper verwendet werden kann.

Arzt und Ernährungspionier Dr. med. Max Otto Bruker

„Die Menschen auf dieser Erde haben seit Jahrtausenden das Milchfett in Form von Butter genossen und sind dadurch nicht krank geworden, geschweige denn, dass sie durch den Genuss von Butter einen Herzinfarkt bekommen hätten.“

Fazit zur Cholesterinlüge:

Bei gesunden Personen, mit einer gesunden Ernährungsweise, hat der Cholesteringehalt der Nahrung keinen Einfluss darauf, ob sich durch erhöhte Cholesterinwerte, Arteriosklerose bildet. Der Grund, warum das Senken der Cholesterinwerte Herzerkrankungen nicht vorbeugen kann ist, dass Cholesterin keine Herzerkrankungen verursacht. Im Gegenteil, erhöhte Cholesterinwerte sind gemäß der norwegischen Studie HUNT 2 ein Lebensretter.

Inzwischen spricht sogar das Bundesamt für gesundheitliche Aufklärung von einem „Wissensdefizit bei vielen Ärzten“ und warnt vor pauschalem Anwenden des 200 mg/dl-Grenzwertes für Cholesterin. Ginge es nach der Pharmaindustrie, so wären wir alle behandlungsbedürftig. Da wundert es wohl nicht, dass das umsatzstärkste Medikament in Deutschland, ein Cholesterinsenker ist.

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Quelle:

Die wundersame Leber und Gallenblasen-Reinigung

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/23600458

http://www.naturalnews.com/054388_statin_drugs_medical_myths_Big_Pharma.html

Rath-foundation

Kopp-Verlag

zeitenschrift

http://heart.bmj.com/content/82/6/689.altmetrics

https://www.tools-of-life.at/wissen/ern%C3%A4hrung/die-cholesterin-l%C3%BCge/

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Wasserklinik

Wasserklinik, 2009 gegründet, beschäftigt sich mit der Trinkwasser-Aufbereitung im speziellen, auch für mikrobiologisch reines Trinkwasser. Wasserklinik Filtersysteme, mit weltweit einzigartiger Filtertechnologie.

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